Herzlich Willkommen. Sie sehen hier unsere erste Ausgabe von   Buerger-klick.de.  Die 4 Seiten wurde am 6. April 2005 fertig gestellt. Schreiben Sie uns, wenn Sie Ideen oder Anregungen haben. Unsere Kontaktanschrift

Weitere Informationen zur Marketing Initiative Meiderich hier

"alleDu.de" Unterstützungsbogen hier

 

Der Informationsschrift "Buerger-Klick.de" liegt ein Unterstützungsbogen für den Förderverein Duisburger Fördervereine und Initiativen "alleDu.de" bei, den Sie hier herunterladen können. Besuchen Sie auch die Webseite "alleDu.de"

OB Adolf Sauerland begrüßt Initiative zur Gründung von „alleDu.de“

Die Marketing Initiative Meiderich verteilt zur Zeit die Heimatschrift „Buerger-Klick.de“.  Der Schrift liegt ein Formular bei, mit denen die Leser die Gründung des Fördervereins Duisburger Fördervereine und Initiativen „alleDu.de“ unterstützen können. Dieses Formular gibt es auch im Internet. Als erster Bürger der Stadt hat jetzt Oberbürgermeister Adolf Sauerland auf diese Möglichkeit der Unterstützung reagiert. Er begrüßt das bürgerschaftliche Engagement von Rudolf Kley und bedauert ausdrücklich, dass er sich durch die vielen dienstlichen Verpflichtungen aus zeitlichen Gründen nicht persönlich in dieser Angelegenheit engagieren kann. (Duisburg, den 15. April 2005)

 

 

 

 

 


 

Liebe Meidericher Bürgerinnen und Bürger! Die Marketing Initiative Meiderich gibt es jetzt seit etwa einem halben Jahr. Die Initiative zeigt auf, dass sich in Meiderich die guten Fachgeschäfte nicht nur auf die Von-der-Mark-Strasse konzentrieren. Leider beweist die Entwicklung dieser „Basarstrasse“, dass der Versuch, dies zu tun, gescheitert ist. Auch die Verlegung des Marktes kann  daran   nichts  ändern.  Wie  sich   die   Bilder  gleichen, möchte man angesichts zweier Momentaufnahmen vom Markt ausrufen. Zwischen den Aufnahmen liegt ein Jahr. Wie geht es mit dem Markt weiter?   Schon  schlagen  Markthändler vor, den Markt  z.B. am Mittwoch auf dem  Marktplatz und samstags auf dem Bahnhofsvorplatz stattfinden zu lassen. Ob irgendwer dieses Rufen hört und einmal konkrete Vorschläge entwickelt, bevor der Markt auch an seinem neuen Standort gegen die Wand gefahren wird? Man erinnere sich: während der SPD Veranstaltung 2004 hat der Geschäftsführer der SMD zugegeben, dass die SMD  nicht rechtzeitig auf die negative Entwicklung reagiert hat. Die Initiative „MARKT ZURÜCK“ wird wohl bald wieder von sich hören lassen müssen. Vertrauen ist gut Kontrolle besser! Aus den Reihen der Bezirksvertreter wurde darauf hingewiesen, dass Bezirksvertretung und Verwaltung die Sorgen aller Gewerbetreibenden und Meidericher Kaufleute gleich gewichten müssen. Der Kaufmann, der unter den Ulmen sein Geschäft hat, darf nicht  schlechter gestellt werden, als irgend ein Kaufmann auf der Von-der-Mark-Strasse oder anderswo im Bezirk Meiderich/Beeck. Unsere Informationsschrift hat ein neues Gesicht erhalten und heißt jetzt „Buerger-klick.de“. Wenn Sie unsere Informationen nicht regelmäßig erhalten sollten, dann klicken Sie sich doch bitte mal ab und zu unter dieser Adresse ins Internet.  Melden Sie sich bitte bei uns, wenn Sie etwas für besonders berichtenswert halten. Wir stellen Ihr Thema gerne zur Diskussion. Mit freundlichen Grüßen  Ihr Rudolf Kley„Lebst Du schon?“ Am 17. März wurde in Duisburg-Meiderich das 34. IKEAEinrichtungshaus in Deutschland  eröffnet. Es ist  die   zweitgrößte   deutsche   Niederlassung.    Auf  19.500  m² Verkaufsfläche wird das  gesamte IKEA-Sortiment gezeigt. Den Kunden werden hoch  interessante Einrichtungsideen zu Preisen angeboten, die angeb-lich in Meiderich so günstig wie nirgendwo anders sind. Das Haus ist so zentral gelegen und verkehrsgünstig angebunden, dass IKEA’s Vision- „Für die Vielen da zu sein“ – wirklich Wirklichkeit werden kann. Dabei helfen sicher die über 2000  kostenlosen  Parkplätze. Die ersten Besucher kamen am Donnerstag schon um 6 Uhr  morgens. Während vor der Tür bereits mehrere tausend Kauflustige warteten, überbrachte OB Sauerland die Grüße der Stadt. Das Publikum bestand  aus ca 100 geladenen Gästen, darunter Bezirksvertreter  und Ratsherren, Vertreter des Meidericher Werberinges und  der Marketing Initiative Meiderich. Von der Ikea-Eröffnung profitierten auch   Kinder und   Jugendliche, denn der Geschäftsführer  des Hauses, Ingo  Bulgrin,  übergab  Vertre-

ern des   Roten  Kreuzes einen   Scheck  für   das   Sterntaler  Projekt   Meiderich  in Höhe von 10 000 €. Um 7.30 war es dann so weit.  Der  obligatorische    Baumstamm wurde durchsägt und das gelbe Band, das die Treppe symbolisch  sperrte, vom   Oberbürgermeister    durchtrennt.    Dann   wurden   die Eingangstüren geöffnet und der Strom der Frühaufsteher, die herein drängten, riss einfach nicht ab. Das Ikea Personal stand auf  der  Treppe  Spalier  und  klatschte im Takt der Kapelle, die mit hinreißenden Rhythmen den  Gang der  Kunden beschleunigte. Überall gab es nur frohe und glückliche  Gesichter. Die  Kunden  freuten  sich darüber, dass sie endlich herein gelassen wurden. Das Personal war angesichts der Anstrengungen der vergangenen Wochen sichtlich erleichtert. Die Marketing Initiative Meiderich gratuliert zur Eröffnung allen Ikea-Mitarbeitern,  aber auch der Meidericher Bevölkerung, die seit dem 17. März in ihrem multikulturellen  Stadtteil nicht mehr  nur  wohnt,  sondern  endlich   lebt. „Meidericher Platt“ wird möglicherweise bald durch Schwedisch als Muttersprache abglöst. Die Gewinner der Verlosung wurden inzwischen benachrichtigt. Der Hauptgewinn – bis zu 6000 € Jahresmiete - ging nach Dinslaken an Frau Claudia Schwerin. Aber auch die anderen Gewinne können sich sehen lassen:  Küche für 4000,- €, Wohnzimmer für 3000,- €, Schlafzimmer für 2000,- € ,Kinderzimmer für 1000,- € und sechs Gutscheine über 500,-€. Der Hauptgewinn aber ist und  bleibt  Ikea  Meiderich!100  Jahre   Meidericher    Bürgerverein. Neuer   Bildband   über  Meiderich!   Der Meidericher Bürgerverein wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. 1905 wurde er aus Protest gegen die Eingemeindung Meiderichs nach Duisburg gegründet. Die Meidericher  um Arnold Dehnen  und Wennemar Schweer wollten die im Jahre 1894 erworbenen Stadtrechte nicht aufgeben. Das Motto des Kampfes gegen die Eingemeindung lautete "Meiderich den Meiderichern". Bekanntlich konnte die Eingemeindung nicht verhindert werden. Der Verein wachte fortan über die Einhaltung der Zusagen im Eingemeindungsvertrag. Nach dem 1. Weltkrieg stellte Meiderich 4 Stadtverordnete, unter ihnen auch Arnold Dehnen, der nach dem 2. Weltkrieg auch  zum Bezirksvorsteher für Meiderich ernannt wurde. Eine Zusage im Eingemeindungsvertrag war die Errichtung einer Badeanstalt in Meiderich. Mit dem Bau wurde schon in den zwanziger Jahren an der Von-der-Mark-Straße begonnen. Realisiert wurde sie aber erst Ende der sechziger Jahre an der Borkhoferstraße. Trotz massiver Proteste Meidericher  Bürger und des Meidericher Bürgervereins wurde die Badeanstalt aus Kostengründen etwas mehr als 20 Jahre später abgerissen. 1975 wurde die Stadt Duisburg in sieben Bezirke eingeteilt, deren Belange von Bürgern in Bezirksvertretungen wahrgenommen werden. Zum Bezirk Meiderich/Beeck gehören die Stadtteile Meiderich, Beeck, Beeckerwerth, Laar und Bruckhausen. Einige Tätigkeitsfelder des Bürgervereins werden jetzt von der Bezirksvertretung Meiderich besetzt. Unverändert geblieben ist das Selbstverständnis des Meidericher Bürgervereins als Heimatverein. Der Bürgerverein hat Bücher über Meiderich verlegt und gibt jetzt anlässlich des 100jährigen Jubiläums einen neuen Bildband über Meiderich heraus. Das Buch wird am 23. Mai im Pfarrsaal St. Michael vorgestellt. Die Festveranstaltung zum Jubiläum findet am 11. September statt, Kindertag ist der 14. September. Am 15.09.05 gibt es die Filmvorführung „Alt-Meiderich im Pfarrsaal St. Michael. Eine Schiffsfahrt am 16.09.05 – Start 17Uhr an der Schifferbörse- rundet das Programm ab, das möglicherweise noch ergänzt wird. So findet z.B. der „Platt-Abend“ am 15. September im Pfarrsaal St. Michael statt.  „Ales kömp, wu et kömp, so  sät me en Meierk!“ Qualität abseits der „Basarstraße“!    Die Firma   H.  Dahmen  und  Söhne besitzt seit über 100 Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aus nah und fern. Sie befindet sich seit nicht allzu langer Zeit  in neuen Räumen auf der Bahnhofstraße   Nr. 35  in   der  alten  Stahlschen Mühle. Die Mühle  wurde  1858 erbaut und in ihrer wechselhaften Geschichte auch als Autowerkstatt und  Chemikalienlager  benutzt. Jetzt  strahlt  sie, nach der aufwendigen Renovierung, in völlig neuem Glanz . Sie bildet einen ganz besonderen, individuellen und eleganten  Rahmen für die ausgesuchten Möbelstücke. Wer sich erst einen Überblick im Internet verschaffen möchte, findet die Firma unter www.hds-bueromoebel.de. Schon beim Besuch dieser Webseite wird  deutlich,  wo die  Unterschiede  zu  einfachen   Verkaufsstellen von Schreibtischen, Stühlen oder sonstigen Büromöbeln liegen. Die Firma H. Dahmen und Söhne richtet ein. Sie hat die Interessen Ihrer Kunden komplett im Blick. Ihr Leistungsspektrum ist groß. Es reicht von einer schlichten und schnörkellosen Funktionalität bis zum individuellen Möbelbau. Alle Register  der   Raumgestaltung werden gezogen.      Accessoires,      Beschattungen,Teppichböden und Dekorationen schaffen eine abgestimmte, individuelle Atmosphäre. Leider  liegt  die  Mühle  etwas  an  der Bahnhofstraße zurück, so dass man leicht an seinem „Ausstattungsglück“ vorbeifahren kann. Die Firma H. Dahmen und Söhne ist ein gutes  Beispiel dafür, dass sich Qualität in Meiderich nicht nur auf die Fachgeschäfte auf der Von- der-Mark-Straße konzentriert.„alleDu.de“ auf dem Vormarsch. OB jetzt am Zug. Noch ist es möglich. Die vielen, sich in der letzten Zeit überstürzenden Ereignisse haben vermutlich unter anderem  dafür gesorgt, dass Herr OB Sauerland noch nicht das Unterstützungsformular ausfüllen konnte, das Sie sich im Internet unter www.alleDu.de herunterladen können. Sei es drum. Jetzt können Sie die oder der Erste sein. Die ersten fünf Bürger, die das Formular entsprechend ausgefüllt abgeben, erhalten jeweils ein Anerkennungshonorar von 10 € und werden an dieser Stelle vorgestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Worum geht es eigentlich bei dem Verein „alleDu.de“, der in Gründung ist? Bei einem Jahresbeitrag von 5 € sollte es eigentlich jedem Duisburger möglich sein, diesem Verein beizutreten. Bei 100 000 Mitgliedern beträgt das jährliche Beitragsaufkommen 500 000 €. Damit lässt sich viel Gutes vollbringen. Damit lassen sich Vereine,  die  in  Not gekommen  sind  ( z.B. Atlantis) oder besondere Aktivitäten planen oder andere, bürgerschaftliche Initiativen prima unterstützen. Ohne  diese  Förderungsmöglichkeit wird das Vereinsleben der Duisburger Vereine bei der Finanznot der Stadt Duisburg auf  Dauer schweren Schaden nehmen. Neben diesem allgemeinnützlichen Aspekt gibt es aber noch für jedes Bürger gute Gründe, dem Verein „alleDu.de“  beizutreten. Denn den 5 € Jahresbeitrag soll ein vielfacher Gegenwert an nutzbaren Sachleistungen gegenüberstehen, die von den beteiligten Vereinen  für alleDu.de-Mitglieder  angebo-ten werden. Als Teil ihrer eigenen Mitgliederwerbung. Jeder Duisburger Verein kann einmal auf  die Hilfe   von   alleDu.de angewiesen sein. Es  liegt des halb  im natürlichen Interesse jedes  Duisburger  Vereins,  mitzumachen. Besorgen Sie sich bitte das Unterstützungsformular für die Gründung noch heute!Kummerkasten für den Bezirk Meiderich!. Rudolf Kley, Vertreter der Bürger Union in der Bezirksvertretung Meiderich, hat jetzt einen blauen „Bürgerkummerkasten“ dort angebracht, wo schon vor 20 Jahren der gelbe Patientenbriefkasten in der Löwen-Apotheke am Eingang hing. „Jetzt geht es allerdings darum, mir mitzuteilen, wo in Meiderich die Papierkörbe nicht gelehrt werden, Baumwurzeln die Fahrradfahrer ärgern oder endlich die Bürgersteige tapeziert werden müssen.“  Die Tür ist natürlich für jeden offen auch für „Beecker“. Eine Tür weiter gibt es dann auf Wunsch die „Bürgersprechstunde“. Den ganzen Tag lang.Vorstand verjüngt. Ehemalige Weltelite spielt auf der Anlage des Meidericher Tennisclubs. Ralf Elbert, 28 Jahre, (3. von links, obere Reihe), seit über 18 Jahren Mitglied des  Meidericher Tennisclub  MTC  03 , wurde bei der Jahreshauptversammlung im Februar einstimmig zum 2. Vorsitzenden gewählt. Er will erst einmal in das neue Aufgabenfeld hineinwachsen. Schon jetzt steht aber fest: der Vorstand ist mindestens um ein Vierteljahrhundert jünger geworden. Älter geworden, aber  immer  noch  eine   besondere Klasse für  sich, sind die Tennisspieler,   denen  die  Besucher  der  Turniere in dieser Saison auf der Tennisanlage in Meiderich begegnen  können. (Eintritt frei!)  Man  kennt  sie  in  der Regel  nur  vom  Fernsehen   her.  Welcher  Tennisfan  kennt nicht  ,Mats Wilander? Zu verdanken ist dies den erfolgreichen Herren 40“.  Ein Jahr nach  der Feier  des 100-jährigen Bestehens  des MTC Meiderich 03 schaffte das Team der Herren 40  in der Saison 2004 den Sprung in die Regionalliga. Die Mannschaft spielt jetzt in der höchsten deutschen Spielklasse. Der Aufstieg gelang trotz der starken Konkurrenz aus der Landeshaupstadt wie Rochusclub und DSD.Gerüchteküche in Meiderich brodelt! Welches Geschäft macht als nächstes zu? Längst beschränken sich die Namen der Geshäfte, die dann fallen, nicht mehr auf die Geschäfte auf der Von-der-Mark-Straße. Gerüchte sind aber das, was sie sind: Gerüchte. Der einfachste Weg, die Wahrheit zu erfahren, ist der: fragen Sie Ihren Kaufmann. Er wird Ihnen keineswegs böse darüber sein. Im Gegenteil. Er erhält nur so die Chance, diesen Gerüchten wirksam entgegenzutreten. Rudolf Kley, wie er leibt und lebt, mit seinem höchst persönlichen Kommentar zum Abriss der Mercatorhalle und dem merkwürdigen Verhalten der LEG

Wer schreibt, der bleibt! Unvergessen: Willi Hübner, der Stadtschreiber aus Meiderich. Willi Hübner, ein Kerl, der wie eine Eiche steht. Die meisten haben ihn aber nur sitzend in Erinnerung, immer ein herzerfrischendes Lachen auf den Lippen und eine  Feder in der Hand. Behände schrieb er auf  Bütten, Leder oder Japanpapier das auf, was sich Umstehende auf Zuruf an seinem Ausstellungsstand wünschten. Viele Urkunden in Duisburger Wohnungen tragen seine Handschrift. Sein Stand fehlte auf  keinem Stadtfest . Auf manchen großen Trödelmärkten  sah  man  ihn.  Auch   auf   dem    erstenKunstmarkt in Meiderich  war er dabei: Willi Hübner, unser Stadtschreiber. Seine Atelier befand sich auf der Werderstr.1 in Meiderich Berg. Der weiße VW Bus vor der Tür zeugte von seiner Anwesenheit. Viele Praktikanten hat dieses ebenerdige Atelier gesehen. Grafikschränke überall und ein  Geruch nach frischer Farbe. Nur manchmal  durchdrungen von einem schweren  Kaffeeduft. Scharf war Willi Hübner auf alle schwarzen Kunststoffbeutel. Flugs verwandelte sich eine Tragetasche in Buchstaben für irgendeine Werbung. Seine handgeschriebenen Bücher pries er besonders für diejenigen als Geschenk an, denen sonst nur noch ein lebendiger Elefant zu ihrem Glück fehlte. Geboren wurde  Willi  Hübner  1912  in Berlin.  Er  besuchte dort die Meister- schule und studierte bei Prof. Johannes Boehland. Willi Hübner war Dozent an der Volkshochschule und leitete Schriftkurse für den  Einzelhandelsverband.   Er war Ausbilder   an   Fachoberschulen  und   Fachhoch-schulen und darüber hinaus ein ganz experimentierfreudiger Zeitgenosse.  Davon  zeugen   die  von    ihm   speziell  entwickel-ten Lackgrafiken. Inspiriert hierzu hatte ihn vielleicht der Kunstmarkt in Meiderich. Als Kalligraf arbeitete er auch für die Industrie, Handwerkskammer und Stadtkonzerne. Es gab für ihn nichts Schöneres, als das gesprochene Wort in eine ansprechende Schrift umzusetzen. Die beiden Gründungsurkunden der Kulturwerkstatt  Meiderich  stammen  von ihm und auch die Ehrenurkunde der  Kulturwerkstatt   Meiderich   für   FranzPucher. Willi Hübner starb im August 1994. Die Lücke, die er als über Duisburg hinaus anerkannter Stadtschreiber hinterließ, ist heute  noch    da.  Abb.:  Franz  Pucher   mit Klaus Reul,  dem  Inhaber von   ARTFOTO auf  der Bahnhofstraße  157.  Die   Marketinginitiative Meiderich hat Herrn Reul und seine Tätigkeit als Fotograf in der letzten Ausgabe ausführlich vorgestellt. Die oben-stehende  Reproduktion der  Ehrenurkunde stammt von ihm.Wieder Kunstmarkt in Meiderich! Am 29. Mai findet auf dem Marktplatz in Mittelmeiderich der 28. Kunstmarkt statt. Der Markt wurde – wie auch die Kulturwerkstatt Meiderich – 1978 von Rudolf Kley ins Leben gerufen.Sie haben Fragen zur Meidericher, zur Duisburger Stadtgeschichte. Sie wundern sich, das wichtige Funde im Rathauskeller „vergammeln“? Wir haben den Fachmann für Sie, der   ganz  privat  alle Ihre  Fragen beantwortet.:   RUFEN   SIE  UNS  AN!!!